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Wermuttee

„Was bitter dem Mund, ist dem Herzen gesund“ – wenn es nach dieser alten Volksweisheit geht, müsste Wermuttee ein echtes Wundermittel sein. Wermuttee ist sehr bitter, aber er ist auch sehr gesund. Vor allem, wenn es um den Magen geht, ist Wermuttee das perfekte Mittel. Wem etwas buchstäblich auf den Magen geschlagen ist, wem die Galle vielleicht vor lauter Ärger überläuft oder falls etwas schwer verdaulich ist, dann ist auf den Tee aus dem Wermutkraut Verlass. Er bringt alles wieder ins Lot. Der bittere Geschmack ist charakteristisch für den Wermuttee, es ist der berühmte Wermutstropfen, der manchmal sein muss, damit es besser wird.

Ein Tee, der es in sich hat


Johann Künzle ist neben Sebastian Kneipp der wohl bekannteste katholische Pfarrer, der bis heute einen sehr guten Ruf als Kräuterpfarrer und Pflanzenheilkundiger hat. Der Pfarrer aus der Schweiz hat den Wermuttee sehr treffend beschrieben, als er sagte: „Ist einer grün wie ein Laubfrosch, mager wie eine Pappel, nimmt er täglich ab an Gewicht und Humor und wirft keinen Schatten mehr, der probiere es mit einem Teelöffel voll Wermuttee alle zwei Stunden.“ Ob der Pfarrer wusste, was er da verlangt? Wer schon einmal ein Wermutblatt zwischen den Händen zerrieben hat, kann am Geruch erkennen, was ihn erwartet, wenn er einen Schluck Wermuttee trinkt. Wird das ätherische Öl in den Blättern freigesetzt, dann verbreitet sich dieser intensive und starke Geruch. Dieser Duft vertreibt jede Motte aus dem Kleiderschrank und jede Fliege aus dem Wohnzimmer. Aber es ist genau dieser so bittere Geschmack, der den Wermuttee so effektiv und so erfolgreich macht.

Wie wirkt Wermuttee?

Wermuttee

Bitter, aber sehr gesund @ depositphotos.com / hsagencia

Eine weitere Volksweisheit lässt keinen Zweifel daran, wie beliebt Wermut als Heilkraut ist: „Wermut ist für alles gut“. Der Wermuttee beruhigt nicht nur den Magen und die Galle, selbst wenn das Gedächtnis nachlässt, soll der Tee wahre Wunder wirken. Dieser Ansicht war zumindest der berühmte griechische Arzt Hippokrates vor mehr als 2500 Jahren. Die moderne Forschung von heute bestätigt das, was Hippokrates nur vermuten konnte. Im Wermut ist ein Extrakt enthalten, was bestimmte Rezeptoren, genauer gesagt die sogenannten Acetylcholinrezeptoren im Gehirn aktiviert. In der Folge lässt sich das Nachlassen der Gedächtnisfunktion unter anderem auch bei Menschen mit Alzheimer aufhalten. Das ist jedoch nur eine gute Seite des bitteren Tees, bekannt gemacht haben ihn seine guten Eigenschaften bei Problemen mit dem Magen und dem Darm.

Es sind die Bitterstoffe im Wermut, die die Produktion von allen Verdauungssäften anregen. Das wirkt sich positiv auf den Magen, die Leber und die Bauchspeicheldrüse aus. Wermuttee bei Verdauungsbeschwerden, bei Unverträglichkeiten von bestimmten Nahrungsmitteln und auch bei unangenehmen Blähungen ist eine gute Wahl. Lässt der Appetit nach oder liegt das Essen schwer im Magen? Auch dann ist Wermut in Form von Tee oder als Aperitif genau das Richtige.

Mit Wermuttee immer warm durch den Winter

Winterzeit ist Erkältungszeit und wer sich schützen will, sollte Tee aus dem Wermutkraut im Hause haben. Pfarrer Sebastian Kneipp empfahl, wie auch Hildegard von Bingen, Wermuttee als effektiven Schutz vor Ansteckungen. Wer jeden Tag mit dem Bus oder mit der Bahn zur Arbeit fahren muss, sollte vorher eine ganz besondere Art von „Parfüm“ auflegen: Ein Desinfektionsspray auf Wermutbasis, das die Erreger von Erkältungen und grippalen Infekten auf Distanz hält. Das Spray kann jeder in der eigenen Küche schnell und einfach herstellen:

  • Je einen Teelöffel getrockneten oder zwei Teelöffel frischen Thymian, Lavendel, Rosmarin und Wermut klein schneiden. Die Kräutermischung und zwei oder drei Gewürznelken mit einem halben Liter Apfelessig übergießen und das Ganze dann für drei bis vier Wochen ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen und im Raum vernebeln lassen. Das sorgt zum einen für reine Luft und stärkt zum anderen das Immunsystem.

Wermut hat im Winter aber noch eine weitere Funktion: Er wärmt sehr angenehm. Diese Eigenschaft verdankt der Wermut seine Fähigkeit, die Durchblutung zu fördern. Wer Wermuttee trinkt, wird sehr bald merken, dass sich ein entspanntes warmes Gefühl in der Magengegend breit macht. Auch für die äußere Anwendung in kalten Wintertagen ist Wermut eine gute Wahl. Seine durchwärmende Wirkung nutzen die Menschen, wenn es um Frostbeulen geht. Heute kommen die unschönen Beulen nur noch selten vor, da die Schuhe besser isoliert sind. Früher hingegen waren die blauroten Frostbeulen ein ernstes Problem. Ein Mittel gegen die Beulen besteht aus 50 Gramm Wermutkraut, was in ein Glas mit Schraubdeckel gegeben und mit 125 Millilitern Olivenöl übergossen wird. Die Mischung für zwei Wochen an einen warmen Ort stellen und anschließend durch ein sehr feines Sieb gießen. Bevor es ins Bett geht, die kalten Füße damit massieren.

Warum Wermut für einen besseren Durchblick sorgt


Wermutkraut ist eine vielseitige Heilpflanze mit einer Reihe von guten Eigenschaften. Wermuttee hat sich auch als Augenwasser einen guten Namen gemacht. Sind die Augen müde von der Arbeit am Bildschirm oder gerötet, weil die Nacht vielleicht ein wenig zu lang war, auch hier kann Wermuttee Abhilfe schaffen. Aus einem halben Teelöffel getrocknetem oder einem Teelöffel frischem Wermutkraut und einer Tasse kochendem Wasser einen Tee zubereiten. Den Wermuttee fünf Minuten ziehen lassen, ihn abseihen und warten, bis er kalt ist. Wattepads in den Wermuttee eintauchen, gut ausdrücken und anschließend auf die erschöpften Augenlider legen. Zehn Minuten sollten die Pads dort bleiben und danach sind die Augen wieder frisch.

Der Tee hilft zudem, wenn sich die Augenlider oder die Augenränder entzündet haben. Wer ein Gerstenkorn schneller zum Abheilen bringen möchte, sollte es ebenfalls mit Augenkompressen mit Wermuttee versuchen.

Wermut als Gartenpflanze

Abgesehen von seinem extrem bitteren Geschmack ist der Wermut eine Heilpflanze, deren Wirkung sich wissenschaftlich nachweisen lässt. Das macht ihn so beliebt und bei Gartenfreunden auch begehrt. Das bittere Kraut führt im Garten gerne ein Schattendasein, es ist sehr pflegeleicht, stellt keine Ansprüche und lässt sich auch leicht pflanzen. Wer die Heilpflanze gerne im Garten haben möchte, kann sie jederzeit zwischen Frühling und Sommer aussäen. Der früheste Termin ist Mitte April und später als Ende Mai sollten die Samen nicht in die Erde kommen. Nur in diesem Fall ist es auch möglich, die Blätter noch im gleichen Jahr zu ernten. Hobbygärtner, die sich bis August Zeit lassen möchten, könnten erst im darauf folgenden Jahr ernten.

Der Boden für den Wermut sollte sandig oder kiesig sein, ein Steingarten ist ein schöner Platz für das gesunde Kraut. Viele Sonnenstunden lassen den Wermut munter wachsen, besonders gerne mag er eine geschützte Lage in Richtung Südost oder Südwest. Kalk verträgt der Wermut nur bis zu einer bestimmten Grenze, er kann aber auch mit einem trockenen Boden gut umgehen. Etwas, was Wermutkraut überhaupt nicht mag, ist Staunässe. Findet die Heilpflanze die perfekten Bedingungen, kann der Hobbygärtner das Kraut bis zu acht Jahre ernten. Im April sind die Blätter reif und die Ernte kann bis in den Herbst erfolgen. Es ist besser, nicht alle Blätter auf einmal zu ernten, sondern die Blätter wie auch die essbaren Blüten nur zu schneiden, wenn sie als Tee Verwendung finden. Was das Wermutkraut nicht vertragen kann, sind andere Pflanzen, die in der unmittelbaren Nachbarschaft wachsen. Er duldet lediglich Nelken, Lampenputzergras und Storchschnabel als Nachbarn.

Wermut richtig trocknen

Wenn das Wermutkraut ideale Bedingungen im Garten vorfindet, stößt der Hobbygärtner bei der Menge der Blätter schnell an seine Grenzen. Daher ist es immer eine gute Idee, die Blätter zu trocknen, um sie später für die Zubereitung von Wermuttee zu nutzen. Um von den wertvollen Inhaltsstoffen des Krauts auch wirklich profitieren zu können, ist der Zeitpunkt der Ernte sehr wichtig. Die heilkräftigen Inhaltsstoffe des Wermuts sind besonders stark, wenn die Pflanze blüht. Ist das der Fall, die Spitzen der jungen Triebe oder die Stängel, die noch nicht verholzt sind, vorsichtig mit einer Gartenschere abschneiden. Wenn es um das Trocknen des Wermuts geht, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können die Blätter als Sträuße zusammengebunden, verkehrt herum an einem warmen und trockenen Ort hängen. Zum anderen ist es ebenfalls möglich, die Blätter und die Blüten frei auszubreiten, nachdem sie von den Stängeln abgerupft wurden.

Der Trocknungsvorgang dauert nicht sehr lange. Je nach Aufbewahrungsort sind die Blüten und die Blätter nach drei bis sieben Tagen trocken genug. Während der Wermut trocknet, verliert er kaum von seinem einzigartigen Aroma und seiner Bitterkeit. Was sich verflüchtigt, sind die ätherischen Öle und auch das Vitamin C, was in den Blättern enthalten ist. Die Wirkkraft in den Blättern und auch im späteren Wermuttee bleibt aber erhalten. Wermut ist nicht nur als Tee wirksam, auch als Badezusatz, als Tinktur und als selbst angesetzter Aperitif kann die Pflanze ihre Kraft entfalten.

Der Wermut und die grüne Fee


Die meisten Menschen kennen keinen Wermuttee, aber sie wissen, dass Wermut eine Spirituose ist. Als Aperitif soll der bittere Schnaps den Appetit ankurbeln und nach einem schweren Essen die Verdauung verbessern. Immer wieder taucht der Wermut jedoch im Zusammenhang mit einem Modegetränk auf, das unter dem Namen die „grüne Fee“ bekannt ist. Kenner nennen dieses Getränk auch als Absinth. Bereits im 18. Jahrhundert kam der Absinth in Mode, wurde verboten und war im 19. Jahrhundert wieder da. Der Name des Schnapses leitet sich vom lateinischen Namen für Wermut „Artemisia absinthium“ ab. Gemacht wird der destillierte Schnaps tatsächlich aus Wermut, Anis und einigen grünen Kräutern, die dem Absinth seine knallige Farbe und den Beinamen die „grüne Fee“ verleihen.

Absinth hatte in der Vergangenheit sehr viele prominente Fans. Der Schriftsteller Oscar Wilde gehörte dazu, ebenso wie die Maler Gauguin und Manet. Ernest Hemingway ließ sich gerne von der grünen Fee berauschen und auch Victor Hugo soll so manchen Absinth-Rausch erlebt haben. Ein Künstler, der dem Wermutschnaps regelrecht verfiel, war der Maler Vincent van Gogh. Er malte im Rausch seine schönsten Bilder, aber er schnitt sich nach dem Genuss von zu viel Absinth auch das Ohr ab. Schließlich richtete der Absinth den Maler zugrunde, wie auch seinen Kollegen Toulouse-Lautrec oder den noch jungen Dichter Arthur Rimbaud. Die grüne Fee ist gefährlich, vor allem für diejenigen, die kein Maß halten können. Wer vorsichtiger mit dem gefährlichen Getränk umgeht, dem beschert es eine kreative Phase, wie beispielsweise dem spanischen Maler Pablo Picasso. Er verdankt dem Absinth seine „Blaue Periode“.

Ist Wermut giftig?

Der Schnaps aus Wermut war nicht umsonst verboten. In hoher Konzentration verwandeln sich die ätherischen Öle im Wermut in einen giftigen Stoff mit dem Namen Thujon. Wer dieses Gift beispielsweise in Form von Absinth über einen längeren Zeitraum zu sich nimmt, spielt mit seinem Leben. Es kann zu Lähmungen und zu starken Krämpfen kommen. Bewusstseinsstörungen sind die Folge von zu viel Absinth und schließlich irreversible Schäden am Gehirn. Vincent van Gogh, aber auch viele andere Künstler litten unter „Absinthismus“. Deshalb war der Schnaps lange Jahre in Europa verboten. Seit 1998 ist Absinth mit Erlaubnis der Europäischen Union wieder im Handel zu bekommen. Allerdings gilt für einen Verkauf, dass der Thujon-Gehalt im Absinth maximal zehn Gramm pro Liter nicht überschritten werden darf.

Wermuttee ist nicht giftig und er kann auch nicht zu irreversiblen Schäden führen, wenn er über einen längeren Zeitraum getrunken wird. Der Wermuttee ist verwässert und daher ist der Wirkstoff Thujon im Tee oder auch im Wein kaum noch vorhanden. Gefährlich kann der Wermuttee also nicht sein, aber wie so oft macht auch hier die Dosis das Gift. Zu viel Wermuttee über einen zu langen Zeitraum getrunken, kann für gesundheitliche Beschwerden sorgen.

Fazit

Wermuttee zu trinken kostet einiges an Überwindung, denn es fällt sehr schwer, sich an den bitteren Geschmack zu gewöhnen. Wer hingegen Probleme mit dem Magen oder der Verdauung hat, findet kein besseres natürliches Mittel als den Wermuttee. Nach einem guten, aber vielleicht fettigem Essen sorgt der Magen nicht selten für Verstimmungen. Auch hier kann eine Tasse Wermuttee eine große Hilfe sein.

Der Tee sorgt dafür, dass sich die Enzyme, die für eine reibungslose Verdauung zuständig sind, schneller spalten, in der Folge verschwindet das unangenehme Völlegefühl. Um den Appetit ein wenig anzuregen, ist Wermut als Aperitif eine gute Wahl. Wie beim Wermuttee, so ist es auch beim Aperitif nicht immer leicht, sich an den bitteren Geschmack zu gewöhnen. Alle, die Wermuttee selbst herstellen möchten, können das pflegeleichte Kraut auch im Garten pflanzen. Bis die Blätter trocken sind, vergeht nicht viel Zeit und es ist immer Wermuttee im Haus, falls der Magen mal wieder streikt.

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